
(früher: Double-Take Backup)

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Eine minutengenaue Kopie aller Daten am Standort: Damit ein schlimmer Tag nicht noch schlimmer wird
Double-Take® RecoverNow für Windows (früher: Double-Take Backup) sichert kontinuierlich den gesamten Server, damit ein schwerer Ausfall nicht auch eine lange Downtime zur Folge hat. |
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Double-Take RecoverNow vereint physische und virtuelle Datenabsicherung in einem Programm. Die Software repliziert alle Änderungen am Datenbestand effizient auf Byte-Ebene, damit bleiben die Auswirkungen auf physische und virtuelle Hosts gering. Double-Take RecoverNow wurde speziell auf beschränkte Bandbreiten-Kapazitäten ausgelegt, was die Wiederherstellungsmöglichkeiten erweitert.
RecoverNow hat für jedes Recovery-Problem die richtige Lösung. Einzelne Dateien können in jedem beliebigen Bearbeitungszustand wiederhergestellt werden – sekundengenau, dank kontinuierlicher Datenabsicherung. Dach einem schwerwiegenderen Ausfall ist auch das Recovery eines kompletten Servers kein Problem – auf einer neuen Hardware eines anderen Herstellers, aber auch auf einer automatisch eingerichteten virtuellen Maschine.
Physische Server können bei Bedarf auf virtuellen Maschinen wiederhergestellt werden. Die Einbeziehung auch der virtuellen Infrastruktur in das Hochverfügbarkeitskonzept senkt die IT-Gesamtkosten, auch bei den physischen Servern.
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Tipps & Tricks
Trotz der immer weiter voranschreitenden Virtualisierung im Rechenzentrum gibt es immer noch so manchen physischen Server. Dennoch braucht man für die Datenabsicherung nicht zwei Systeme zu betreiben: Double-Take RecoverNow bietet effiziente Replikation sowohl für physische als auch für virtuelle Server. Für die Wiederherstellung kann man auch auf virtuelle Server zurückgreifen, das macht das Recovery besser, flexibler und kostengünstiger.
- Permanente Replikation auf Byte-Ebene bietet im Gegensatz zu starren Backup-Fenstern eine kontinuierliche Absicherung.
- Bei der Full-Server-Replikation einer virtuellen Maschine wird ein flexibles zugängliches Format eingesetzt, so dass auch Einzeldateien überprüft oder wiederhergestellt, werden können, ohne dass dafür ein Recovery der gesamten Maschine erforderlich wäre.
- Physische Server lassen sich auch auf automatisch erstellten virtuellen Maschinen wiederherstellen.
- Double-Take RecoverNow unterstützt sowohl VMware Vsphere als auch Microsoft Hyper-V.
- Neue virtuelle Festplaten werden partitionsorientiert generiert, um eine optimale I/O-Performance sicher zu stellen.
- Speicherbereich, CPU-Anzahl und virtuelle Festplatten sind nach Bedarf einstellbar. Man kann die Definition einer passenden virtuellen Maschine für den Produktiv-Server aber auch Double-Take RecoverNow überlassen.
- Virtualisierung ist nicht länger eine Einbahnstraße: Die Wiederherstellung kann genauso gut auch auf einem physischen Server geschehen, auch wenn dessen Hardware sich vom ursprünglichen Quellsystem unterscheidet.
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Die abzusichernde Datenmenge wächst immer weiter, dabei sinkt die für das Backup verfügbare Zeit. Und als ob das allein nicht schon genug wäre: Die Anforderungen der Unternehmen an die Minimierung von Datenverlusten und Downtime sind enorm hoch – zu hoch für viele etablierte Backup-Lösungen. Das Backup während der Nachstunden ist nicht mehr zeitgemäß und muss durch Disk-to-Disk-Replikation in Echtzeit ersetzt werden.
- Kontinuierliche Replikation statt starrer Backup-Fenster, das bedeutet: lückenlose Absicherung, keine Vorausplanung und keine Performance-Einbußen während der Datensicherung.
- Er werden so wenig oder so viel Daten abgesichert wie erforderlich.
- Windows-Server können komplett mit Betriebssystem und installierten Programmen repliziert werden.
- Die Replikation auf Byte-Ebene kommt mit weitaus kleineren zu übertragenden Datenblöcken aus als die blockweise Replikation oder ein Snapshot. Übermittelt werden nur die tatsächlich geänderten Bytes.
- Datenkompression und kontrollierte Bandbreitenauslastung garantieren ideale Performance, auch in IP-Netzwerken mit begrenzter Bandbreite. Damit ist eine Replikation und Wiederherstellung auch bei entfernten Standorten kein Problem.
- Deduplizierung bis auf Dateiebene auf dem Repository-Server senkt den für die Datenabsicherung erforderlichen Massenspeicherplatz.
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Tipps & Tricks
Die beste Datenreplikation nützt nichts, wenn die Wiederherstellung versagt oder zu lange dauert. Double-Take RecoverNow sorgt dafür, dass die Daten in der aktuellsten Version in kürzest möglicher Zeit am optimalen Ort wieder zur Verfügung stehen.
- Bei der Wiederherstellung gibt es keine Grenzen: Sie funktioniert von physisch nach physisch, von physisch nach virtuell, von virtuell nach virtuell oder von virtuell nach physisch – immer so, wie es am schnellsten und besten geht.
- Komplette Server lassen sich auch auf neuer Hardware wiederherstellen, die sich vom ursprünglichen System unterscheidet. Dafür ist nur eine einfache Windows-Basisinstallation erforderlich.
- Kontinuierliche Datenabsicherung erlaubt sekundengenaues Recovery jedes Bearbeitungsstandes.
- Bei Microsoft Exchange Server sorgt Double-Take RecoverNow für das Recovery von einzelnen Mails, ganzen Mailboxen oder kompletten Exchange-Datenbanken, einfach per Drag and Drop.
- Daten aus virtuellen Maschinen können auch ohne ein komplettes Recovery der Maschine zurückgeholt werden.
- Die Initialisierung und Verwaltung aller Wiederherstellungsprozesse geschieht über eine zentrale Benutzeroberfläche. Sie sortiert und filtert die Jobs nach Status.
Eine Installation von Double-Take RecoverNow besteht aus Produktiv-Servern, auf denen spezielle Agents installiert sind. Diese replizieren über jedes IP-Netzwerk geänderte Daten an einen Auslagerungs-Server. Dieser kann unter Windows 2003 oder 2008 laufen und ist Hardware-unabhängig, auch bei lokalem, RAID-basierendem und SAN-Speicher.
Double-Take RecoverNow unterstützt auch die Replikation eines Servers auf mehrere Backup-Systeme. Die Sicherung kann also kombiniert lokal und auf einen Remote-Standort erfolgen. Mit einer verketteten Absicherung der Repository-Server ist auch ein redundantes Disk-Backup möglich.
Normalerweise werden mehrere Produktiv-Server auf ein Auslagerungs-System repliziert. Ist ein Recovery erforderlich, werden die benötigten Images vom Auslagerungs-Server auf den Original-Produktiv-Server zurückgeschrieben Die Wiederherstellung kann aber auch auf neuer Hardware oder auf einer virtuellen Maschine erfolgen. Aber nicht immer muss der gesamte Server wiederhergestellt werden. Für diesen Fall sind auf dem Auslagerungs-System Daten aus früheren Bearbeitungszuständen auch direkt für Validierung und Restore zugänglich.

Die Datenabsicherung über große Entfernungen vergrößert noch die Anforderungen an die Replikation. Dennoch müssen die Daten aus Remote-Standorten genau so zuverlässig geschützt werden wie lokale Bestände. Auch hier ist die Replikation in Echtzeit das Mittel der Wahl. Die Software Agents auf den entfernt gelegenen Produktiv-Servern replizieren kontinuierlich alle dort auftretenden Änderungen. Das funktioniert auch über Verbindungen mit niedriger Bandbreite. Ist die Netzwerkverbindung unterbrochen oder überlastet, puffert die patentierte Replikations-Engine die Änderungen auf dem Produktiv-System. Ist die Verbindung wieder verfügbar, wird die Übertragung automatisch wieder aufgenommen und dabei die Reihenfolge aller Schreibzugriffe genau eingehalten. Das garantiert ein konsistentes Replikat auf dem Repository-Server.

Der Ausfall eines einzelnen Servers oder die Beschädigung einzelner Dateien ist zwar das statistisch wahrscheinlichere Szenario, dennoch muss man auch größere Katastrophen in Betracht ziehen, die möglicherweise ein gesamtes Rechenzentrum außer Gefecht setzten. Daher kann Double-Take RecoverNow auch über bestehende IP-Netze auf einen Sekundär-Standort replizieren. Über eine zentrale Management-Konsole geschieht dann die Wiederherstellung physischer oder virtueller Sever mit einer ganzen Reihe von Recovery-Optionen.
Der Einsatz einer virtualisierten Wiederherstellung-Infrastruktur senkt die Kosten für das Disaster Recovery, denn es werden weniger physische Server gebraucht. Außerdem muss nicht für jedes Produktiv-System eine identische Konfiguration am Backup-Standort vorgehalten werden. Double-Take RecoverNow kann physische Server virtualisieren und virtuelle Maschinen von einer Virtualisierungs-Plattform zu einer anderen verlagern. Diese Handlungsfreiheit bei der Wiederherstellung der Server in den verschiedensten Umgebungen erhöht die Flexibilität beim Disaster-Recovery-Plan und macht ihn anpassungsfähiger bei unvorhergesehenen Ereignissen.
- Physischer oder virtueller Server
- x86 (32 Bit) oder x64 (64 Bit)
- Windows Server 2003 SP1/SP2 oder R2; Windows Server 2008
- Abgesicherte Server
- 32-Bit-Systeme – mindestens 28 MByte; 512 MByte empfohlen
- 64-Bit-Systeme – mindestens 512 MB; 1 GByte empfohlen
- 130 MByte Plattenspeicher für Programme
- Repository Server
- 32-Bit-Systeme – mindestens 512 MByte; >1 GByte empfohlen
- 64-Bit-Systeme – mindestens 512 MB; >2 GByte empfohlen
- Ausreichender Plattenspeicher, abhängig von den abgesicherten Servern
Druckreife Version
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Demo Double-Take RecoverNow
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Fallstudie Cassling:
„Die Double-Take Software erwies sich als einfach in der Anwendung.“
Fallstudie lesen